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INFRAROT

Infrarot-Gassensoren eignen sich ideal für den Einsatz bei bestimmten Arten oder einer beschränkten Anzahl brennbarer Gase oder Dämpfe, da diese Technologie nicht auf alle brennbaren Stoffe gleichermaßen zuverlässig anspricht.

Die Sensoren werden für Standorte empfohlen, an denen bestimmte Stoffe eingesetzt oder gelagert werden, darunter Aerosole, Destillat, Kosmetika, Erdöl und Erdgas.

Im Unterschied zu Pellistorsystemen besteht hier keine Gefahr einer Bedeckung mit Silizium, sodass sich das System ausgezeichnet für Umgebungen eignet, in denen Silizium vorhanden ist. Zudem bietet es eine kürzere Anlaufzeit, geringere Wartungskosten und in vielen Fällen kürzere Reaktionszeiten auf Gas und Dampf.

Unsere Ausstattung

In unseren Lösungen system6000 und Gascheka Duo kommen Infrarot-Gassensoren zum Einsatz. Zudem bieten wir auch Gasdetektoren mit Pellistor-Technologie an. Hier erhalten Sie weitere Informationen zu diesem Thema.

Wie funktionieren Infrarot-Gassensoren?

Der Infrarot-Gassensor misst die Strahlung einer Quelle, die durch einen Messsensor an einen Detektor geleitet wird. Die Infrarotstrahlung wird bei Vorhandensein von Kohlenwasserstoffen abgeschwächt, da sie von den Molekülbindungen absorbiert wird.

Die Reaktion hängt von der Konzentration der vorhandenen Stoffe ab sowie vom Absorptionsspektrum der Explosionsquelle. Auf einige Stoffe spricht der Sensor gut an, während er auf andere gar nicht anspricht.